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Mit Kasperle in die Adventszeit.

Mit dem gemeinsamen Kreuzzeichen, dem Entzünden der Jesuskerze und dem Lied „Einfach spitze“ begann auch am ersten Adventssonntag unser Kindergottesdienst.

Nun lauschten und beobachteten die Kinder gespannt die Geschichte vom Kasperle. Dessen Großmutter hat für ihn als Überraschung einen Adventskranz gebunden. Doch als er ihn holen möchte, ist der Kranz verschwunden. Also beschließt Kasperle, sich auf die Suche danach zu machen. Hilfe bekommt er von Seppl, der aber leider gar nicht weiß, wie so ein Adventskranz denn überhaupt aussieht. Deshalb erklärt ihm Kasperle, dass ein Adventskranz aus grünen Tannenzweigen gebunden ist, denn grün ist die Farbe der Hoffnung und die Tannenzweige bleiben den ganzen Winter über grün, sie sind ein Zeichen für Leben. An Weihnachten kommt mit Jesus ja auch ein neues Leben in die Welt. Und natürlich taucht der verschwundene Kranz auch wieder auf. Doch Seppl ist ganz entsetzt, denn es sind nur vier Kerzen auf dem Kranz. Hat die Oma sich da vertan? Kasperle wird doch nicht erst vier Jahre alt! Kasperle kann Seppl beruhigen. Die vier Kerzen stehen für die vier Adventssonntage, so dass der Kranz bis Weihnachten immer heller leuchtet. Mit dem wiedergefundenen Adventskranz können Kasperle und die Großmutter dann getrost in die Adventszeit starten.

Zur Vertiefung des Gehörten durften die Kinder aus grünen Tüchern einen großen Kreis/Kranz um die in der Mitte stehende Jesuskerze legen und mit Tannenzweigen bestücken. Danach stellten sie noch vier rote Kerzen dazu und schmückten den „Adventskranz“ mit golden Kugeln und Strohsternen. Umrahmt wurde das Legen des Bodenbildes mit dem Lied „Wir sagen euch an den lieben Advent“. Anschließend beteten wir gemeinsam das Vater Unser. Zum Schluss bastelten die Kinder aus einem grünen Pappteller, Goldsternen und roten Teelichtern einen Adventskranz für zu Hause.

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