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Am Pfingstsonntag trafen sich 20 Buben und Mädchen, um gemeinsam Kindergottesdienst zu feiern.

Nach dem üblichen Begrüßungsritual mit Kreuzzeichen, Jesuskerze entzünden und „Einfach spitze…“ singen, spielten die Kinder „Wind“ nach. Warum Wind?

Wind kann man auch nicht sehen, wie den Heiligen Geist, aber man kann ihn spüren.

Nach dem Evangelium des Tages, verglichen die Kinder die Pfingstgeschichte mit einem Luftballon. Wenn ein Luftballon schlaff und leer ist, dann kann man nicht gut damit spielen. Das macht keinen Spaß. In den Luftballon muss Luft rein, dann kann man viel damit machen. So ist es auch mit einem Menschen ohne den Geist Gottes. Ein Mensch, der nicht von Gott gefüllt ist, mit dem kann Gott nichts machen. Deshalb will Gott jeden mit seinem Geist erfüllen, wie einen Luftballon mit Luft. Denn dann bekommt das Leben Sinn und Gott kann ganz viel mit den Menschen zusammen machen. Der Wind weht den Luftballon, wohin er will. So will auch Gottes Geist die Menschen führen, wo Gott sie haben will.

Seit damals an Pfingsten, haben die Menschen die Wahl: Wenn Gottes Geist uns ausfüllt, dann wird das Leben leichter.

Die Kinder hatten ein tolles Lied im Kindergarten gelernt, dass dann alle zusammen sangen: „Komm Heil´ger Geist, mit deiner Kraft, die uns verbindet und Leben schafft.“

Und um gleich mal auszuprobieren, wie es mit einem aufgeblasenen Luftballon ist, legten alle Kinder ihren Luftballon auf einen großen Fallschirm in die Mitte und ließen die Ballons hochsteigen, so wie Gott uns auch in verschiedene Richtungen lenkt.

Nach dem „Vater unser“ durfte jedes Kind eine „Windrakete“ basteln. Bei dieser konnte man auch gut sehen, wie der Wind durch sie hindurchwehte.

Es war ein schöner und „stürmischer“ Kindergottesdienst. Toll, dass so viele Kinder da waren und so gut mitgemacht haben. Wir freuen uns schon auf´s nächste Mal.

 

 

 

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