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Am 3. Februar begeht die Kirche das Fest des heiligen Blasius, der zu den „Vierzehn Nothelfern“ gehört: Im Jahre 316 kam der heilige Bischof Blasius durch Enthauptung ums Leben. Der Legende nach heilte er ein Kind von seinem Leiden, das an einer verschluckten Fischgräte zu ersticken drohte. Am Blasiustag oder auch an den Gottesdiensten am Fest „Darstellung des Herrn“ (Mariä Lichtmess am 2. Februar) wird über zwei gekreuzten brennenden Kerzen der Blasiussegen gespendet. Dabei werden die Worte gesprochen: „Auf die Fürsprache des heiligen Bischofs Blasius befreie und bewahre dich der Herr vor allen Halskrankheiten und jedem Übel.“ Segnen, eine Segnungshandlung, hat damit zu tun, dass sich der gläubige Mensch von Gott her etwas zusprechen lässt; auf die Fürsprache der Heiligen erfährt er die bleibende Nähe Gottes. Am Blasiustag feierten wir heuer in Goßmannsdorf die heilige Messe. Musikalisch wurden wir von Dorothee und Daniela Mücke unterstützt.

Halleluja: 

Sanctus:

Gabenbereitung:

Zur Kommunion:

Zum Dank:

Zum Blasiussegen:

 

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