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Wenn man den Garten der Klarmanns in Hofheim betritt, dann öffnen sich die Tore zu einem kleinen farbenfrohen Paradies auf Erden. Hier, in ihrem eigenen Garten Eden holt sich Luitgard Klarmann ihre Inspirationen. Viele Erinnerungsstücke aus gemeinsamen Reisen des Ehepaares lassen sich finden. Davon sprechen auch viele Mitbringsel im gesamten Haus. Es ist, als wenn man die große Welt im Kleinen vor sich hat. Diese mannigfaltige Vielfalt entspricht ihrem künstlerischen Wesen. Davon kann sich jeder überzeugen, der die Hofheimer Kirche betritt. Sie kümmert sich kreativ und liebevoll um den Kirchenschmuck. Ganz nebenbei: Der Blumenteppich an Fronleichnam, den die Familie Klarmann hingezaubert hat, war erneut ein echter Augenschmaus. Diese lebenbejahende Frau hatte schon lange den Wunsch gehegt, eine persönliche Bibel zu gestalten. Nicht nur mit schön verzierten Buchstaben, sondern vor allem durch ausdrucksstarke Aquarelle. In diesen gemalten Bildern der Bibel drückt sie ihre ganz eigenen Empfindungen als gläubiger Mensch aus. In ihrer Bilderbibel findet man demnach Klarmannsche Interpretationen der Heiligen Schrift in Wort und Bild. Am Sonntag, den 27.06.21 ist das 500jährige Jubiläumsfest der Hofheimer Stadtpfarrkirche. Am Nachmittag werden ihre Bilder im Rahmen des Jubiläums in der Kirche ausgestellt. Für die Bilderausstellung wurde eine Auswahl getroffen, die das Thema Wasser beinhaltet. Das deckt sich gut mit dem Kirchenpatron Johannes dem Täufer, denn schließlich taufte dieser mit Wasser. Da die Aquarelle als Buch gebunden sind, können die Originale nicht ausgestellt werden. Daher wurden im Vorfeld die Bilder digitalisiert und auf Leinwände gedruckt. Diese werden gegen eine Spende im Anschluss an die Ausstellung an die Besucher verlost. Der Erlös kommt der anstehenden Kirchendachsanierung zugute. Eine Anmeldeliste liegt in der Kirche aus, in die sich die Besucher eintragen können. Parallel dazu bieten die Ministranten für Kinder und Jugendliche eine Entdeckungstour an. Mit der Bibel an der Hand gehen sie an die Plätze in Hofheim, die mit Wasser in Verbindung steht. Der Festtag wird am Abend mit einem Konzert um 18.00 Uhr in der Kirche abgeschlossen.

Klarmann Bibel 2021 2

Darf man den Papst korrigieren bzw. eine päpstliche Urkunde abändern? Ja! Mit etwas Verspätung kam die Post aus dem Vatikan, sodass die Segensurkunde 1. nicht rechtzeitig kam und 2. auch noch fehlerhaft. Daher hat das Ehepaar selbst Hand angelegt und mit einem Rotstift die Sache bereinigt. Rubinhochzeit sind "nur" 40 Ehejahre. Aber die 60 packt ihr auch noch. Bleibt einfach euch und eurem Versprechen treu.

Erneuerung des Eheversprechens

P.: Liebe Sonja, lieber Edwin, vor vierzig Jahren habt ihr versprochen, einander zu lieben, zu achten und zu ehren, in guten und in bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod euch scheidet. Reicht nun einander jetzt wie vor vierzig Jahren die rechte Hand. Wir wollen auch heute eure weitere Zukunft unter den Segen Gottes stellen.

Der Priester umwindet die ineinander gelegten Hände mit der Stola, legt darüber seine rechte Hand und spricht:

P.: Herr und Gott, du bist der Schöpfer der Welt, du hast den Menschen als Mann und Frau erschaffen. Wir danken dir, dass dieses Ehepaar vierzig Jahre im Sakrament der Ehe verbunden ist, und bitten dich:

Segne + Sonja und Edwin. Stärke ihren Glauben, festige sie in der Hoffnung und lass sie in der Liebe wachsen, damit sie ihren Mitmenschen weiterhin das Beispiel eines christlichen Lebens geben. Herr, lass sie in der Gemeinschaft deiner Kirche mit dir verbunden bleiben, alle Tage ihres Lebens deinen Namen preisen und in der Welt Zeugnis von dir geben. Gewähre ihnen schon hier auf Erden ein erfülltes Leben und schenke ihnen nach diesem Leben die Vollendung in deiner Herrlichkeit. Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.

So nimm denn meine Hände (Julie Hausmann):

1. So nimm denn meine Hände und führe mich bis an mein selig Ende und ewiglich.
Ich mag allein nicht gehen, nicht einen Schritt; wo du wirst geh‘n und stehen, da nimm mich mit.

2. In dein Erbarmen hülle mein schwaches Herz und mach es gänzlich stille in Freud und Schmerz;
lass ruh‘n zu deinen Füßen dein armes Kind; Es will die Augen schließen und glauben blind.

3. Wenn ich auch gleich nichts fühle von deiner Macht, du führst mich doch zum Ziele, auch durch die Nacht.
So nimm denn meine Hände und führe mich bis an mein selig Ende und ewiglich.

Fotos: u.a. Amelie Werner

Sehr schön! Das war der erste Eindruck, wenn man den Kirchplatz betrat. Luitgard Klarmann und ihre Familie hatten uns einen herrlichen Fronleichnamsteppich kreiert. Die Messner hatten alles vorbereitet: Altar, Deko, Stühle usw. Die Musiker unter der Leitung von Konrad Lutz, sowie eine spontan zusammengestellte Schola umrahmten musikalisch die Festfeier. Nach der Messfeier machten sich die Minis und Pfarrvikar auf, um den eucharistischen Segen zu den Gläubigen zu bringen. Zunächst am Friedhof, dann die gesamte Altstadt. Familie Tierno und das Eiscafé Dolomiti bedankten sich später mit einem Eis bei jedem Mini. Und: Der gelbe Anzug passt super zum Fronleichnamsteppich! Hier die Stücke der Musiker zum Reinhören:

Lasst, Christen, hoch den Jubel schallen - GL 860:

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe - GL 413:

O heilge Seelenspeise - GL 858:

Lasst, Christen, hoch den Jubel schallen - GL 860:

Deinem Heiland, deinem Lehrer - GL 849:

Heilig, heilig, heilig - GL 388:

Christen, singt mit frohem Herzen - GL 861:

In Brots- und Weinsgestalten - GL 852:

Preiset, Lippen, das Geheimnis - GL 855:

Tantum ergo - GL 496:

Fotos: Amelie Werner, Elena Klebrig

 

Das Fronleichnamfest am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitsfest, auch Hochfest des Leibes und Blutes Christi genannt, feiert die Eucharistie als Opfer, Kommunion und - wegen der Realpräsenz Christi im Tabernakel - zugleich als Gegenstand der Anbetung. Es ist ein Erinnerungsfest an die Einsetzung des Altarsakramentes, das eigentlich Gründonnerstag gefeiert werden müsste. Da es aber wegen seines freudigen Charakters nicht in der Karwoche gefeiert werden kann, wurde es deshalb - in einer Zeit, als der Osterfestkreis mit Pfingsten fünfzig Tage nach Ostern schloss - an das Ende der österlichen Zeit gelegt.

Die Anregung zu diesem Fest entstammt einer Vision der heiligen Juliana von Lüttich (+ 5.4.1258) und wurde im Bistum Lüttich 1246 eingeführt. Am 11. August 1264 erhob Papst Urban IV. (1261 - 1264) Fronleichnam als „Fest des Leibes Christi" (lat. festum corporis Christi, festum corpus domini). Unser heutiges Wort ist dem altdeutschen „vronlichnam" (Herrenleib) abgeleitet. Die Dominikaner haben die Ausbreitung dieses Festes stark gefördert. Viele Texte zum Fronleichnamsfest stammen vom hl. Thomas v. Aquin. 1311 wurde es unter Papst Clemens V. (1305 - 1314) auf dem Konzil von Vienne bestätigt und 1317 unter Papst Johannes XXII. (1316 - 1334) endgültig weltweit angeordnet. 1264 fanden in Rom, Münster und Orvieto die ersten Fronleichnamsfeiern statt, 1273 in Benediktbeuron, 1274 in Köln, 1276 in Osnabrück.

Den besonderen Charakter erhielt Fronleichnam durch die Prozession, die schon 1279 durch Köln zog. Die Fronleichnamsprozession ist ein starkes Bild für ein gelebtes Christentum: Zum Ende des Osterfestkreises symbolisiert sie den christlichen Lebensvollzug, das gläubige „Wallen", das Ziehen durch die Zeit, dem himmlischen Vater entgegen. In Gestalt der konsekrierten Hostie wird Christus selbst durch die Ortschaft, Flur und den Wald geführt. Der gegenwärtige Herr wird sichtbar, er verlässt das „fanum" (lat. Tempel, Allerheiligste) und durchzieht das „profanum" (das dem Allerheiligsten Vorgelagerte). Zu diesem Zweck entstand nicht nur die Monstranz - ein Schiffchen, in das die Hostie eingesteckt wird -, sondern auch der Baldachin, der Tragehimmel, ursprünglich ein Herrschaftszeichen der Monarchen.

Übrigens gibt es die Fronleichnamsprozession nicht nur für Fußgänger. Am Chiemsee und auf dem Staffelsee bei Murnau und in Köln ("Mülheimer Gottestracht") gibt es zu Fronleichnam Schiffsprozessionen. (vgl.: www.festjahr.de/festtage/fronleichnam)

Die Prozessionen werden heuer bei uns, wie schon im letzten Jahr, nicht gewohnt stattfinden. Das Allerheiligste in der Monstranz wird durch die Straßen unserer Ortschaften getragen und der eucharistische Segen wird zu den Häusern der Gläubigen gebracht. Zeiten entnehmen Sie bitte der aktuellen Gottesdienstordnung.

Fotos: u.a. Michael Halbig (Eucharistischer Umgang in Kimmelsbach)

 

Besser geht es fast nicht: Schönster Sonnenschein, Marienkapelle herausgeputzt (herzlichen Dank an Fam. Behringer und Schatt), Musikkapelle in voller Montur aufgestellt (schön, dass ihr uns wieder unterstützt habt), und nicht zuletzt Jung und Alt zum Gebet versammelt. Die Maiandacht tat allen gut. Und der Wettersegen hoffentlich auch den Fluren, Wiesen, Äckern und Landwirten. Herzlichen Dank an unseren Messner, Vorbeter und Fotografen Eduard Dietz, sowie Ministrantin Celina, die an keinem Hund vorbeigehen kann, ohne diesen zu streicheln oder wenigstens etwas Weihrauch zu geben ;-)

Hier die Stücke unserer Musiker zum Reinhören:

Kommt Christen, kommt zu loben - GL 875:

Lobe den Herren - GL 392:

Maria, breit den Mantel aus - GL 534:

Maria, Maienkönigin - GL 876:

Zum zweiten Auftakt innerhalb des Jubiläumsjahres lud die Kirchengemeinde ein. Nachdem wir uns beim ersten Treffen einen Blick in die Vergangenheit gegönnt haben, ging das Augenmerk auf die aktuelle Verehrung des heiligen Wendelin hin. Innerhalb einer Andacht wurde der Dokumentarfilm "Wendelin weltweit" vorgeführt. Die Gemeinde St. Wendel im Saarland, die die Gebeine des Heiligen in ihrer Stadtpfarrkirche aufbewahrt, gab zum Jubiläumjahr 2017 diesen Film in Auftrag. „Wendelin weltweit“ erzählt 1400 Jahre nach dessen Tod von den Spuren des Heiligen Wendelin, die auch heute weltweit zu finden sind. Von der Stadt St. Wendel im Saarland ausgehend waren es deutsche Auswanderer und Missionare, die sein Vermächtnis in die ganze Welt getragen haben. Die Liebe und das Vertrauen zu diesem Hirten machte Wendelin zu einem Heiligen der einfachen Leute. Der Film macht sich auf die Suche nach den Spuren des heiligen Wendelin, einem Christgläubigen, der im 6. und 7. Jahrhundert im Norden des Saarlandes gelebt und gewirkt hat. Max Kern, ein junger Mann aus St. Wendel, geht auf Spurensuche und nähert sich dem Thema in einem Roadmovie. Der Dokumentarfilm zeigt eine kleine Auswahl der verschiedenen Orte, wo Wendelin präsent war oder noch ist, führt nach Brasilien, USA, in die Schweiz, Osteuropa, China und Italien – geleitet von der Strahlkraft des Heiligen, die noch heute ungebrochen ist.

Lied zum heiligen Wendelin aus einem Andachtsbuch, 1927: Heil'ger Wendelin wir loben (nach Melodie GL 861)

1. Wendelinus hochgeboren, eines Fürsten edler Sohn, ward von Jesu früh erkoren, dass die Gnad‘ ihm innewohnt. Ob die Krone ihm auch winkte, Reichtum und ein ird’scher Thron, Eitelkeit ihm alles dünkte gegen Gottes ew’gen Lohn.

2. Christi Armut will er tragen, in der Jugend schon ein Held. Ohne Furcht und ohne Zagen, opfert er die Lust der Welt. Einsam pilgert er nach Süden zu Sankt Peters fernem Grab, wo ihm milden Gottesfrieden Jesu Stellvertreter gab.

3. Im Geräusche großer Städte fühlt sein Herz sich Jesu fern. Ihm zu kosten im Gebete, sucht er Waldesstille gern. Wählet dort das Hirtenleben, das die Welt gar wenig ehrt. Ganz der Demut hinzugeben, die des Heilands Beispiel lehrt.

4. Große Wundertaten künden bald des Hirten Heiligkeit. Himmelstrost bei ihm stets finden, Menschenherzen voll von Leid. Seht, wie Seuch‘ und Tod entweichet, wenn er liebreich helfend naht. Wie die Hand er Sündern reichet, auf der Buße rauhem Pfad.

5. Gott ihm endlich offenbaret, dass die Stunde nahe sei, da die Krone seiner harret, lohnen soll des Jüngers Treu‘. Mit dem Himmelsbrot genähret, das des Bischofs Hand ihm beut, von der Engelschar geehret, eilt er in die Seligkeit.

6. Von dem Grab des frommen Hirten, strömen Gnade ohne Zahl. Pilger, arm und reich, es zierten drum mit Gaben ihrer Wahl. Huldvoll schau vom Himmel nieder auf die armen Kinder dein, die hier ihre schlichten Lieder dir als Liebesgabe weih’n.

 

Am Pfingstmontag traf sich die Gemeinde am Friedhof, um die diesjährige Maiandacht abzuhalten. Die Musiker unter der Leitung von Günter Valtenmeier unterstrichen die feierliche Andacht mit ihrem Spiel. Wir erbaten bei der Andacht den Segen Gottes über die Gräber und auch über die Flur. Vielen Dank allen, die zum Mitbeten gekommen waren, besonders Michelle, die für uns vorbetete.

Maria, Maienkönigin (GL 876):

Kommt Christen, kommt zu loben (GL 875):

Maria, breit den Matel aus (GL 534):

Am Montag Abend fand die Flursegnung in der Kirche in Gemeinfeld statt. Aufgrund des unbeständigen Wetters verlegten wir den Gottesdienst, der an der Kapelle oberhalb des Ortes stattfinden sollte, in die Kirche. Nachdem die schwarzen Wolken zu Beginn noch einige Tropfen abgaben, verzogen sie sich im wenigen Minuten wieder und die Abendsonne tauchte das Gotteshaus in ein strahlendes goldenes Licht. Die vier Musiker, die Segnung mit dem Klang ihrer Instrumente umrahmten, meinten: "Die Wolken haben wir einfach weggeblasen".

Thorsten Hueller

Fotos: Adelgunde Schwappach

An einem sonnigen Abend trafen wir uns vor der Kirche an der Madonna und feierten unsere Flurandacht. Die Musiker waren guter Laune. Wem wundert's, bei diesem herrlichen Sonnenschein. Deshalb hatten sie uns auch zwei Zugaben gegeben. Herzlichen Dank allen für's Kommen und Mitbeten, und den Musikern für das schöne Spiel.

Maria, Maienkönigin - GL 876:

Segne du, Maria - GL 535:

Frankenlied:

Böhmischer Traum:

 

Vielen herzlichen Dank an alle, die zum Mitbeten gekommen sind. Besonders unseren Musikern ein herzliches "Vergelt's Gott".

Fotos: Selina Steinheuer

In früheren Zeiten waren die Kirche und der dazugehörige Kirchturm das höchste Gebäude im Ort. Der Turm war von weit her sichtbar. Das war besonders für die bäuerlich geprägte Bevölkerung wichtig: Denn er war auch ein Fixpunkt, an dem man sich optisch orientieren konnte. Der Turm zeigt den Menschen an, wo sich die Kirche im Ort befindet, also wo ihr Heimatort ist. Das ergeht mir auch heute noch so. Wenn ich zur Gottesdienstaushilfe in eine mir unbekannte Ortschaft fahre, halte immer Ausschau nach dem Kirchturm.

Der Kirchturm hat eine weitere praktische Aufgabe: Er zeigt die Zeit an. Im doppelten Sinne. Zu einem schlägt er nach einem gewissen Takt an, wenn ein Gottesdienst ansteht. Oder wenn etwas Erfreuliches passiert (Taufe, Hochzeit, neuer Bischof usw.). Und er teilt mit seinem Geläut mit, wenn jemand aus der Kirchengemeinde verstorben ist. Anhand des Läutens hören geübte Mitglieder, was mitgeteilt wird. Und zu anderen gibt er die aktuelle Uhrzeit an. Immer im Vierteltakt.
Auf vielen Kirchturmspitzen sitzt ganz oben eine goldene oder metallene Kugel. Es ist eine alte Tradition dort eine Zeitkapsel mit Informationen hineinzulegen. Darin befinden sich zum Beispiel Münzen, Geldscheine oder auch wichtige Berichte aus der Zeitepoche, als der Turm erbaut oder restauriert wurde. Sie sollen den Menschen, die später mal den Turm reparieren oder erneuern, interessantes Wissen aus der Zeit geben, als diese Kugel neu gefüllt wurde.
Wie groß ist der größte Kirchturm? Der größte Kirchturm der Welt ist 161,53 Meter hoch. Er gehört zum Ulmer Münster.

Wie viele Kirchtürme gibt es in Deutschland? Laut der Statistik gab es in Deutschland im Jahr 2016 rund 20.330 Kirchen. Die allermeisten von ihnen besitzen auch einen Turm.

In welchem Jahr wurde die erste Kirche mit Kirchturm gebaut? Die ersten Kirchtürme entstanden wohl im 8. und 9. Jahr­hundert Italien. Sie standen noch neben der Kirche als eigenes Gebäude, enthielten aber schon Glocken.

Ein Haus voll Glorie schauet (GL 478):

 

Hier Bilder der Kirchtürme unserer Kirchen in der PG. Viel Freude beim Ratespiel: Welcher Turm gehört in welche Ortschaft?

 

Eine kleine Tradition beim kath. Frauenbund Hofheim ist es, seit ein paar Jahren sich im Mai auf zu machen und eine Marienkirche bzw. -kapelle zu besuchen, um dort eine Maiandacht zu feiern.

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