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Herr mach uns stark (GL 552)

Das Kirchenjahr geht in diesen Tagen zu Ende – einen Monat vor dem Kalenderjahr werden wir
am 1. Advent in neues Starten.
Eine Zeit, in der wir auf das Vergangene zurückblicken, das dieses Jahr manchmal so schwer war.
Eine Zeit, in der wir auf die Zukunft blicken, von der wir hoffen, dass sie besser wird.

Beim Wechsel des Kirchenjahres blicken wir aber auch auf eine Zukunft, die viel weiter entfernt scheint. Die Zukunft im Reich Gottes, nach dem Tod, nach dem Ende der Welt. Diese Zukunft liegt noch mehr im Dunkeln, als unsere Zukunft in dieser Welt.

Die Unsicherheit über die Zukunft macht Angst.
Aber sie lässt auch Spielraum für die Hoffnung.
Und eines sollten wir bedenken: manches haben wir auch in der Hand. Unser Handeln kann die Zukunft beeinflussen.

Dazu brauchen wir Kraft. Und vor allem eine gehörige Portion Mut, denn wir müssen uns trauen die Gestaltung der Zukunft anzupacken, denn wir wissen ja nicht, was passieren wird. Uns bleibt nur nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln.

Und um Gottes Unterstützung zu beten, dass er uns Mut, Phantasie und Zuversicht schenken möge. Vielleicht mit dem Lied „Herr mach uns stark“ im Gotteslob (GL 552).

Herr mach uns stark (GL 552)

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