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Sonntag, Erstkommunion, 1.Mai, Schutzfrau Bayerns - was sollen wir heute feiern?

Im Sonntagsevangelium wird erzählt, wie die Jünger nach der Auferstehung wieder ihrer alten Arbeit nachgehen, Petrus sagt: „Ich geh fischen.“ Sie fangen doch nichts. Jesus, den sie zuerst nicht erkennen, ermutigt sie nochmal die Fischernetze auszuwerfen. Sie machen einen großen Fang. Er hat aber schon Fisch und Brot auf dem Feuer zubereitet und lädt sie ein: „kommt und esst.“

Im Evangelium des Hochfestes Maria Schutzfrau Bayerns, dass eigentlich am 1. Mai gefeiert wird und dass wegen des Sonntags am Montag gefeiert wird, geht es auch um Essen und Trinken. Bei der Hochzeit zu Kana geht der Wein aus und Jesus hilft. Erst will er nicht so richtig, zu seiner Mutter sagt er: „Meine Stunde ist noch nicht gekommen“. Maria lässt sich nicht abbringen und sagt zu den Dienern nur: „was er euch sagt, das tut.“ Jesus verwandelt 600 Liter Wasser in Wein. Ein tolles Hochzeitsgeschenk.

Auch wir können immer wieder mit unseren Sorgen und Nöten um die Fürbitte Mariens bitten. Viele haben das heute getan, in vielen Pfarreien waren die ersten Maiandachten, auch in unserer PG war in Serrfeld ein Gottesdienst zu dem Menschen gepilgert sind.

Wie ist es bei dir, bist du auch als Kind mit deinen Sorgen zu deiner Mutter gegangen? Mit manchen Dingen, die ich so auf dem Herzen habe, gehe ich auch lieber zur Mutter des Herren. Ich weiß nicht warum, manchmal ist es leichter, mit der Mutter zu sprechen, als mit dem Sohn. Vielleicht ist da doch noch etwas Kindliches in mir, dass mir den Weg erst zu ihr weist. Aber es ist nicht ein zu ihr beten, sondern ein durch sie zum Sohn beten.

Schon über 100 Jahre ist unser Bayernland und auch Franken der ganz besonderen Fürsprache der Gottesmutter anvertraut. Auch du darfst zu ihr kommen, zur Mutter

 

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