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Kann ich nicht wie Thomas schaun die Wunden rot….

 

so heißt es in einem Liedtext von Thomas von Aquin, da ist aber nicht dieser Theologe des Mittelalters, der von sich schreibt, er meint den Thomas, den Apostel, der es nicht fassen kann, dass Jesus auferstanden ist.

Thomas will seine Finger in die Wunden Jesu legen, und seine Hand in die Seitenwunde um be-greifen zu können, dass Jesus lebt.

 

Bin ich auch manchmal so ein ungläubiger Thomas? Wie gehe ich damit um, dass Jesus für mich gestorben und auferstanden ist? Kann ich es be-greifen oder müsste ich auch erst meine Finger in die Wundmale legen?

 

Es ist schon schwer zu verstehen, wenn ein Mensch stirbt, dass er nicht mehr da ist. Wie viel schwerer muss es für Thomas gewesen sein, zu verstehen, dass Jesus wieder lebt, dass er mit ihnen spricht uns isst.

 

Kann ich nicht wie Thomas schaun die Wunden rot, bet ich dennoch gläubig „Du mein Herr und Gott.“

 

Jesus ist Auferstanden - die Grundlage unseres Glaubens, ohne Auferstehung wäre ALLES NICHTS.

 

Jesus lebt Halleluja

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