logo Hofheim Katholisch

Leuchtende Straßen - leuchtende Augen

Erster Advent. Lichterschein auf den Straßen, ein frisch duftender Christbaum auf dem Marktplatz, Weihnachtsmarktbuden in festlichem Glanz. Gerade bei den Kindern steigt mit jedem Tag Vorfreude auf das Fest, wenn sie ihre Wunschzettel schreiben, Adventskalendertürchen öffnen und mit uns Großen Plätzchen backen. Bei manchen strahlen die Augen förmlich, wenn sie vom Christkind erzählen. Ein Leuchten, das weit mehr ist, als nur äußerlicher Kerzenschein, sondern ehrliche Begeisterung und Vorfreude. Bei uns Erwachsenen geht die manchmal doch recht schnell im „Ich muss noch dies, ich muss noch das und ich bin froh, wenn die Feiertage und der Stress vorbei sind“ unter. Vielleicht ist gerade der erste Advent, der Startpunkt des neuen Kirchenjahres und der Vorbereitung auf Weihnachten, ein guter Anlass um dem eigen, inneren Strahlen nachzugehen:

Wer bringt mich derzeit zum Strahlen - und nicht nur die schön dekorierten Zimmer?

Für was brenne ich so sehr, dass ich diese Begeisterung unbedingt an andere weitergeben möchte?

Wem könnte ich durch einen lieben Wunsch, eine Umarmung oder einem Kompliment … ein bisschen Freude und Licht in den vorweihnachtlichen Alltagstrott bringen?

Und worauf freue ich mich in der bevorstehenden Advents- und Weihnachtszeit?

Christkönig - Wer ist dieser Christus für mich?

Er gibt verschiedene Höheitstitel für Ihn:

Herrscher, König, Kyrios, Hoher Priester...

oder begegne ich Jesus auch als Bruder und Freund?

Ich darf ihn auf Augenhöhe begegnen, ich kann ihm alles hingeben,

ich muss mich vor ihm nicht klein machen, denn er hat sich für mich klein gemacht als Kind in der Krippe und er hat sich selbst erniedrigt am Kreuz. Heute dürfen wir feiern, dass wir unseren König, unseren Gott mit "DU" ansprechen dürfen.

Volkstrauertag

Ein weiterer Tag des Totengenkens, der dem November zu seinem Beinamen „Totenmonat“ verholfen hat. Und doch ist der Volkstrauertag anders. Immer wieder entzünden sich an ihm Diskussionen in Anbetracht dessen, dass die Anzahl derer schrumpft, die noch selber die Weltkriege miterlebt haben und damit auch der Bezug zu den Verstorbenen jener grausamen Tage, Wochen und Monate zu schwinden scheint und leider manche Menschen der Meinung sind, dass es mit dem Erinnern „auch mal gut sein müsse“. Für andere ist der Ort des Gedenkens diskussionsbedürftig, weil wir uns an Denkmälern versammeln, die mitunter so wirken, als ginge es um einen Kriegsheldenkult, was ja bei den Gedenkveranstaltungen, wie sie an diesem Wochenende stattfinden keineswegs der Fall ist. Im Mittelpunkt des Gedenkens stehen die Opfer von Krieg und Gewalt. Und dabei dabei sollte klar sein: Auf das Erinnern an die Vergangenheit zu verzichten und einen Mantel des Schweigens und des Vergessens auszulegen kann nicht der richtige Weg im Umgang mit den dunklen Seiten der Geschichte sein. Es widerspricht uns als Christinnen und Christen, die wir uns auf einen berufen, der Ungerechtigkeit und Leid immer klar beim Namen genannt und gelindert hat, wo es ihm nur möglich war. Gerade heute, in einer Zeit, in der auch wir hier in Europa erfahren, dass Friede zerbrechlich ist, ist es umso wichtiger, sich zu erinnern und der Opfer von Hass, Gewalt, Ideologie und Menschenverachtung zu gedenken, um zu zeigen: „Euer Leid und euer Tod ist uns nicht egal“! Hinter all den Menschen, die in der Vergangenheit Opfer von Krieg und Hass wurden und hinter den Gesichtern aller, die heute mehr oder minder anonym als Hilfesuchende bei uns ankommen steckt ein Schicksal, eine persönliche Leiderfahrung, der kein Mensch ausgesetzt sein sollte! All diese Menschen mit ihren Lebensgeschichten mahnen uns zu mehr Menschlichkeit statt Hass, zu mehr Annäherung im Gespräch statt Vorurteilen, Rassismus und Religionsfeindlichkeit und zu Achtung vor dem Leben Anderer statt Waffengewalt. Nur indem die Wunden der Geschichte im Gedächtnis bleiben kann verhindert werden, dass sich derart dunkle Kapitel wiederholen. Und hoffentlich gelingt es uns - gerade in Erinnerung an diese Schicksale - dem Ruf nach Krieg und Gewalt wirklich irgendwann ein entschlossenes und endgültiges „Nie Mehr!“ entgegen zu setzen - ganz im Sinne Jesu.

Der kleine Fritz sieht zum ersten mal im Fernseher ein Skelett. Er fragt seinen Vater, was das ist. Dieser antwortet ihm, dass das die Knochen eines Verstorbenen sind. Da kommt die fragende Antwort vom kleinen Fritz: "Ach kommt nur der Speck in den Himmel?"

Ich weis, das ist schon ein alter Witz, aber ich finde ihn passend zum Evangelium, hier geht es heute um die Auferstehung, wie und ob es sie gibt, denn zur Zeit Jesu waren sich da nicht alle so sicher, ob es ein Leben nach dem Tot gibt. Als Christen sind wir überzeugt, dass wir nach diesem Leben ein ewiges Leben bei Gott haben werden. Jesus ist uns voraus gegangen, durch seinen Kreuzestot zur Auferstehung. 

Wie es im Himmel aussieht, kann ich nicht sagen, aber ich stell es mir himmlisch vor. Vielleicht so ähnlich wie beim Film "der Brandner Kasper", wie es wirklich sein wird - ich lass mich überraschen. 

Jesus sagt nur, dass niemand mehr sterben wird, wiel die, die in jener Welt sind, den Engeln gleich werden, und dass sie Kinder Gottes geworden sind.

Lassen wir uns doch darauf ein, auch wenn es noch Zeit hat, aber unsere Verstorbenen, derer wir in den letzten Tagen besonders gedacht haben, wissen wir in der Herrlichkeit des Herrn.

„Und alle, die das sahen,empörten sich
und sagten: Er (Jesus) ist bei einem Sünder (Zachäus) eingekehrt.“ (Mt 19,7)

Zachäus - Ein Mensch, schnell be- und verurteilt.

Ein Mann auf der Suche.

Er weiß, dass er in seinem Leben nicht immer alles richtig gemacht hat.

Sein Wohlstand basierend auf Abzocke und Unmenschlichkeit.

 

Zachäus - Ein Mensch, der sich verändern will.

Ein Mann, der Hilfe annimmt, um selber helfen zu können.

Er wandelt sich, will künftig unterstützen, nicht mehr schaden.

Sein bisheriges Leben möchte er hinter sich lassen.

 

Zachäus - Ein Mensch, ein (ehemaliger) Täter.

Ein Mann als Opfer vieler umstehender Leute:

Fest einsortiert in die unterste Schublade: „Sünder! Abschaum! Betrüger!“ -

Aber ein Einziger, der mehr in ihm sieht und ihn verändert.

 

Wer könnte Zachhäus heute sein? - In meinem persönlichen Umfeld, in meinem Dorf, in meiner Stadt?

Auf welcher Seite sehe ich mich? - Auf der Seite derer, die verurteilen, weil sie ja so viel besser sind und deshalb (scheinbar) das Recht dazu haben? - Oder auf der Seite Jesu, der zwar schlechtes Verhalten klar benennt, aber immer noch das Gute im Menschen sieht und dafür offen bleibt, die Meinung über das Gegenüber zu überdenken und wo nötig zu verändern?

"Ich bin viel besser als wie du", diesen Satz habe ich neulich im Kindergarten gehört, als zwei Kinder ihre Kräfte ausgelotet haben. Aber auch bei Erwachsenen geht es oft darum - höher, schneller, weiter. Aber irgendwann ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Schon oft war es in der Geschichte der Menschheit so, dass der Bau eines hohen Turmes eine Kreise eingeläutet hat, ob beim Turmbau in Babel oder bei New Yorker Wolkenkratzern und den Wirtschaftskrisen. Auch im Glauben hoch hinaus zu wollen kann zum Absturz führen. So wie es heute im Gleichnis des Evangeliums erzählt wird: der Pharisäer prahlt vor Gott, dass er ja besser wäre als die anderen, die ja schlechte Menschen wären. Der Zöllner, der auch vom Pharisäer verachtet wird, bleibt ganz hinten stehen und bittet nur, dass Gott ihm gnädig sein möge. Bin ich auch manchmal überheblich, oder will ich immer der oder die Beste sein? Jesus sagt uns: " Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.

 Im Sonntagsevangelium erzählt Jesus von einer Witwe, die anscheinend einen sehr langen Atem hat. Ein Richter will ihr nicht zu ihrem Recht verhelfen. Trotzdem trägt sie ihm immer und immer und immer wieder ihr Anliegen vor, bis sie Erfolg hat (vgl. Lk 18,1-8). Jesus führt damit den Menschen seiner Zeit vor Augen um wie viel mehr es sich lohnt, zu Gott zu rufen, der gerecht ist.

Heißt das jetzt, dass alles immer sofort in Erfüllung geht, worum ich Gott bitte? Oder im Umkehrschluss: Dass mein Glaube und mein Gebet nicht eindringlich genug waren, wenn das Leben anders kommt, als ich es gerne hätte?

Gott ist kein Wunschautomat, der wie auf Knopfdruck genau das Produkt ausspuckt, was ich mir wünsche. Das ändert aber nichts daran, dass Gott für uns da ist. Er führt und begleitet, auch dann wenn es manchmal nicht so scheint und wird uns letztlich auch zu dem verhelfen, was wir brauchen.

“Musst net Dankschö sach, da hab ich an ganzen Dachboden voll”,

das war immer ein etwas salopp dahergrsagter Satz eines Opas. Er hatte es nicht gern, wenn sich jemand überschwänglich bedankt hatte bei ihm. “Vergelts Gott”, das war ihm dann schon lieber.

Danke - Erntedank, das war auch in dieser Woche das Thema in einigen Gottesdiensten in unserer PG. Auch im Evangelium geht es ums “Danken”. Jesus heilt zehn Aussätzige, nur einer kommt zu ihm zurück und bedankt sich. Die anderen neun, haben sie es nicht nötig? Haben sie Angst? Sind sie so überglücklich, dass sie vergessen sich zu bedanken?

Ich weiß auch nicht, was aus ihnen geworden ist. Ich bin mir aber sicher, dass sie nicht wieder krank wurden. Auch wenn sie sich nicht bei Jesus bedanken. Vielleicht haben sie sich im Tempel bei Gott bedankt, selbst wenn nicht, Gott schickt sie sicher nicht wieder zurück in ihr Elend, denn unser Gott ist ein guter, ein gnädiger Gott.

Sicherlich würden wir auch ohne Erndedank im nächsten Jahr Ernten einfahrten, aber es ist ein Zeichen seiner Güte, dass wir uns bei ihm bedanken können. Sehen wir es doch einfach so.

Es würde die größe Gottes nicht schmälern, aber uns Menschen noch weniger von seiner Güte schenken.

Also einfach mal Danke- Deo gratias sagen oder Vergelts Gott.

Dieses Wochenende feiern wir wieder Erntedank. - Wir sagen Gott Danke für die Ernte des Jahres mit allerlei Bräuchen von Erntekronen bis ästhetisch in der Kirche drappierten Obst und Gemüse. Traditionen einer landwirtschaftlich geprägten Gesellschaft, die selbst in unserer eher ländlich geprägten Pfarreiengemeinschaft bei weitem nicht mehr der Lebensrealität aller Menschen entsprechen. Für viele - da nehme ich mich nicht aus - ist die Bezugsquelle für Obst und Gemüse der gut sortierte Supermarkt, nicht der Acker. Und was die tierischen Produkte betrifft, ist es praktisch, sich ganz bequem schon die jeweilige verarbeitete Form aus dem Kühlregal nehmen zu können. Alles ist da. Immer. Zu jeder Jahreszeit. Im Zweifel vom anderen Ende der Welt. 

Trotzdem ist Erntedank mehr als das Aufrechterhalten alter  Traditionen:  Gerade nach einem Jahr mit großer Trockenheit und Ernteverlusten durch kriegerische Auseinandersetzungen im Osten Europas ist es für mich gut, mir wieder bewusst zu machen, dass diese große Auswahl an Lebensmitteln bei weitem nicht selbstverständlich, sondern ein riesengroßes Geschenk an alle Menschen ist. Es ist immer noch ein komplexes Zusammenspiel aus Natur und menschlicher Arbeit unter dem Segen Gottes, das uns die Früchte der Erde in der Weise beschert, wie wir es kennen - kein Automatismus. Und damit erinnert mich das Erntedankfest auch daran, achtsam mit dem glücklicherweise immer noch reichlich gedeckten Tisch unserer  Erde umzugehen, dankbar dafür zu sein und mir zu überlegen: Was kann ich tun, damit dieses  Geschenk wirklich allen in ausreichender Weise zuteil werden kann?

Es ist sicher für dich keine Neuigkeit, dass die Preise immer mehr in die Höhe steigen, egal ob Lebensmittel oder Energie. Auch ich ärgere mich darüber, denn wenn das so weiter geht, wie soll es dann weitergehen?

Die Lesung heute aus dem Buch Amos, zeigt, dass es so etwas auch schon im Alten Testament gab.

Hört dieses Wort,
die ihr die Armen verfolgt
und die Gebeugten im Land unterdrückt!
Ihr sagt: Wann ist das Neumondfest vorbei,
dass wir Getreide verkaufen,
und der Sabbat,
dass wir den Kornspeicher öffnen können?
Wir wollen das Hohlmaß kleiner
und das Silbergewicht größer machen,
wir fälschen die Waage zum Betrug,
um für Geld die Geringen zu kaufen
und den Armen wegen eines Paars Sandalen.
Sogar den Abfall des Getreides machen wir zu Geld.
Beim Stolz Jakobs hat der Herr geschworen:
Keine ihrer Taten werde ich jemals vergessen.“

Vielleicht sollten es sich die Verantwortlichen zu Herzen nehmen.

Der letzte Satz ist dann doch tröstlich, der Herr wird ihre Taten nicht vergessen.

Er denkt an die Schwachen, an die Unterdrückten und an die Geringen.

Schon zu Beginn des Alten Testamentes hat Gott einen Bund mit den Menschen geschlossen. Er hat nach der großen Flut den Bogen seines Bundes in den Himmel gesetzt.

Diesen Bogen, den Regenbogen durften wir in den letzten Tagen immer wieder sehen.

ER setzt sein Zeichen, das dir immer wieder sagt: „Ich bin bei dir, alle Tage bis zum Ende der Welt. Denk daran, wenn ER wieder bunte Farben an den Himmel malt.

 Wer sucht, der findet...

Es ist doch manchmal kaum zu glauben!

Je dringender man etwas sucht, desto weniger findet man es. Dafür kommt dann das große Aha-Erlebnis, weil alles Mögliche an anderen Sachen auftaucht: Die Powerbank im Rucksack, den ich schon eine ganze Weile nicht mehr gebraucht habe, anstelle eines bestimmten Fotos die Postkarte eines lieben Menschen, die ich schon länger nicht mehr in der Hand hatte und wahrscheinlich kann so mancher aus den eigenen Erfahrungen nach Belieben Weiteres ergänzen. Manchmal braucht es einfach etwas Abstand um auf die richtige Spur zu kommen. Aber nicht nur beim Suchen.

Im Evangelium und der ersten Lesung hören wir, dass es manchmal helfen kann das Gewohnte Terrain zu verlassen, um fündig zu werden. Der gute Hirte, von dem Jesus im Evangelium spricht, verlässt seine Herde, um das eine verlorene Schaf zu finden. Und Mose befindet sich in der heutigen Lesung schon längere Zeit auf dem Berg Sinai. Er hatte das Lager der Israeliten verlassen, um Gott zu begegnen und um in Form der 10 Gebote einen Leitfaden für ein gutes Miteinander zwischen Gott und seinem Volk zu erhalten.

Beide Bibelstellen laden dazu ein, von Zeit zu Zeit Abstand zu den gewohnten Lebensweisen und Abläufen zu nehmen, einen Blick von Außen zu wagen und sich zu fragen: Wo kann und sollte ich nach neuen Wegen Ausschau halten oder in andere Richtungen als gewohnt denken?

 

 

 

Gedanken zum Sonntag mit dem Evangelium über die Kreuzesnachfolge und dem Hl Ägidius 

In Kerbfeld wurde das Kirchenpatrozinium des Hl. Ägidius gefeiert. Er war bis 720 Abt in einem Kloster in Frankreich, von dort aus verbreitete sich seine Verehrung über ganz Europa. Besonders im Mittelalter wurde er als Patron der stillenden Mütter verehrt. Dieses Patronat rührt daher, dass, so die Legende, er von einer Hirschkuh die Milch bekam und so in der Einsamkeit, in der er als Eremit vor seiner Klosterzeit lebte, überleben konnte. 

Vielleicht hat Ägidius sich das heutige Sonntagsevangelium zu eigen gemacht, wenn ihr nicht alles hinter euch lasst, und euer Kreuz auf euch nehmt, könnt ihr mir nicht nachfolgen. In diese Nachfolge werden wir als Christen nicht hineingedrängt, sondern es soll eher eine. Befreiung sein. Den ganzen Krempel und Ballast abwerfen, um Jesus nachfolgen zu können. Aber wie soll das gelingen? Sollen wir wie der Heilige Ägidius alle als Eremit irgendwo in den Wäldern leben? 

Sicher nicht, auch wenn es dem Einen oder der Anderen zumindest für eine gewisse Zeit gut tun würde. Die Kreuzesnachfolge Jesu ist für mich, so zu leben, dass die anderen es spüren, merken, dass ich Christ bin, ohne dass ich ein  riesiges Kreuz um den Hals hängen habe oder es jedem, auch die, die es nicht wissen wollen sage, dass ich in die Kirche gehe. Kreuzesnachfolge heißt für mich so zu leben, dass es mein Gegenüber spürt, dass ich es gut mit ihm meine. Kreuzesnachfolge heißt für mich, dass ich so lebe, wie es Jesus gefallen würde. Der Heilige Ägidius hat auch gespürt, dass es keine Jesusnachfolge ist, nur abgeschottet im Wald zu leben, weil ihn die Menschen um sich herum gebraucht haben, weil sie zu ihm gekommen sind und seine Hilfe erbeten haben. So hat er sein Kloster gegründet und mit den Mitbrüdern in der Umgebung die Menschen unterstützt. Das ist Kreuzesnachfolge. Wir müssen jetzt auch nicht anfangen unzählige Klöster zu gründen, aber wir dürfen jeder für sich sein Leben so ausrichten, und am Leben Jesu orientieren, dass es ein gelungenes Leben ist. Der Hl. Ägidius helfe uns dazu.

Unterkategorien

­